Titel Lunch Session
Titel Lunch Session

Webinar Reihe

Lunch Sessions

Lernen anders denken: Impulse für lebendige Lernräume

In dieser kostenfreien Online-Reihe öffnen wir den Blick für Lernräume, die berühren, bewegen und Beteiligung ermöglichen. Jede Session bringt einen neuen Zugang – mal spielerisch, mal körperlich, mal spekulativ – und lädt dazu ein, Routinen zu hinterfragen und Bildung neu zu denken.

Jetzt mit neuen Folgen!
Nach dem positiven Feedback im letzten Jahr geht die Reihe in die zweite Runde – mit drei frischen Sessions.

Du kannst alle oder einzelne Termine besuchen, sie bauen nicht aufeinander auf.
Es braucht keine Vorkenntnisse. Nur Neugier.

Mit: Jördis Dörner

Aktuelle Folgen:

Teil 7: KI vs. Authentizität – was bleibt noch für mich?

Dienstag, 08.09.26, 13–14 Uhr

Wenn KI alles schneller kann, wird die eigene Stimme umso wichtiger.
In dieser Session fragen wir nicht: „Wie nutze ich KI richtig?“ Sondern: Was passiert mit Haltung, Beziehung und Präsenz, wenn Tools immer mehr mitdenken?
Wir schauen auf die Spannung zwischen Entlastung und Entfremdung, zwischen Effizienz und Echtheit. Und darauf, wie KI in Bildungsformaten unterstützen kann, ohne das Menschliche zu übertönen.

Du musst nicht technikbegeistert sein. Nur bereit, genauer hinzuspüren: Was möchte ich abgeben und was auf keinen Fall?

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Mehr Klarheit darüber, wo KI dich entlasten darf und wo deine eigene Haltung, Sprache und Präsenz unersetzlich bleiben.

Teil 8: Design Thinking, aber bitte schnell

Dienstag, 06.10.26, 13–14 Uhr

Manchmal braucht es keine große Innovationsreise. Manchmal reicht ein guter nächster Schritt. In dieser Session holen wir Design Thinking aus dem Methodenregal und bringen es dorthin, wo es oft gebraucht wird: in volle Kalender, knappe Zeitfenster und echte Bildungsrealität.

Es geht um schnelles Verstehen, kleines Ausprobieren und kluges Weiterdenken, ohne sich in Post-its, Prozessgrafiken oder Perfektionsansprüchen zu verlieren.
Denn kreatives Arbeiten muss nicht groß inszeniert sein. Es darf leicht, pragmatisch und trotzdem wirksam sein.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Essentials aus dem Design Thinking, die auch unter Zeitdruck funktionieren und dir helfen, schneller vom Grübeln ins Gestalten zu kommen.

Teil 9: Bitte nicht zu angenehm lernen

Dienstag, 03.11.26, 13–14 Uhr

Lernen braucht Sicherheit. Aber manchmal auch den Mut, nicht sofort bequem zu werden.
In dieser Session schauen wir darauf, warum wir Bildungsräume oft zu schnell glätten: damit niemand irritiert ist, niemand widerspricht, niemand kurz ins Wackeln kommt.

Doch genau dort kann Lernen beginnen: wenn eine Frage offen bleibt, eine Perspektive stört oder ein Gespräch ehrlicher wird als geplant.
Nicht, weil es unangenehm sein soll. Sondern weil Entwicklung manchmal einen Raum braucht, der mehr aushält als Zustimmung.

Wir erkunden, wie du Lernräume gestaltest, die mutig sind, ohne zu überfordern. Klar, achtsam und lebendig genug, damit Menschen sich zeigen, nachdenken und einen Schritt weitergehen können.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Impulse, wie du Mut in Bildungsformaten stärkst: durch gute Fragen, gehaltene Irritation und Räume, in denen Unbequemes nicht weggeschoben wird, sondern Lernen möglich macht.

Vergangene Folgen:

Teil 1: Das Absurde als Ressource

Montag, 06.10.25, 12–13 Uhr

Wenn alles effizient sein soll, wird das Absurde zur Rettung.
In dieser Session nehmen wir dich mit auf eine kleine gedankliche Reise: Warum Unsinn, Humor und absurde Ideen oft kreativer sind als durchdachte Lösungen. Und wie du das auch für deine Bildungsformate nutzen kannst.
Du brauchst keine Methode. Nur die Erlaubnis, unlogisch zu sein.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Ein neues Verhältnis zu „Unsinn“ und vielleicht eine Idee, die du vorher nicht denken konntest.

Teil 2: Körper denkt mit

Montag, 03.11.25, 12–13 Uhr

Kreativität passiert nicht im Kopf. Sie beginnt im Körper.
In dieser Session laden wir dich ein, Denkgewohnheiten wortwörtlich zu durchbrechen: durch kleine körperliche Irritationen, die neue Perspektiven öffnen.
Warum das wichtig ist? Weil lebendiges Lernen körperlich ist, nicht bloß kognitiv.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Ein Gespür dafür, wie Bewegung Denken bewegt und Ideen, wie du das in deinen Lernräumen erlebbar machen kannst.

Teil 3: Zukunft hacken

Montag, 01.12.25, 12–13 Uhr

Zukunft fühlt sich oft wie Krise an. Aber was, wenn sie ein Spielplatz ist?
In dieser Session laden wir dich ein, Zukunft nicht zu prognostizieren, sondern zu gestalten. Mit Denken, das Mut macht, Fragen stellt und neue Möglichkeitsräume öffnet.
Für Bildungsformate, in denen Visionen wachsen dürfen.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Werkzeuge, mit denen du Zukunftsangst in Gestaltungsfreude verwandelst und Menschen einlädst, mitzuspielen.

Teil 4: Loslassen lernen

Donnerstag, 05.02.26, 13-14 Uhr

Festhalten gibt Sicherheit, aber oft blockiert es das Neue.
Diese Session ist eine Einladung, Unsicherheiten nicht zu verbannen, sondern ihnen Raum zu geben.
Denn wer gestalten will, muss lernen loszulassen: von Kontrolle, von alten Gewissheiten, von der Idee, alles im Griff haben zu müssen.
Gerade in einer Zeit, in der so vieles wackelt, kann das zur radikalen Kraft werden.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Impulse, wie du Räume gestaltest, in denen Nicht-Wissen kein Mangel ist, sondern der Anfang von echtem Lernen.

Teil 5: How to Prototype like a Pro

Donnerstag, 05.03.26, 13-14 Uhr

Perfektion ist von gestern. Heute kommen wir nur weiter, wenn wir ausprobieren.
In dieser Session geht’s ums Machen statt Planen: Wie du mit schnellen Prototypen Bewegung in deine Bildungsarbeit bringst, ohne dich zu verzetteln.
Du brauchst dafür keinen Design-Thinking-Kurs, sondern einfach den Mut, unfertige Ideen zu zeigen.
Denn Prototyping ist keine Methode. Es ist eine Haltung.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Konkrete Tools und Denkweisen, mit denen du ins Tun kommst und andere dazu einlädst, mitzudenken.

Teil 6: Lernen tanzt

Donnerstag, 16.04.26, 13-14 Uhr

Lernen ist kein Sitzsport.
In dieser Session erkunden wir, was passiert, wenn Bildung tanzt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Bewegung wird zum Denkraum, Rhythmus zur Methode, Tanz zur Praxis von Präsenz und Verbindung.
Gerade jetzt, wo vieles festgefahren scheint, brauchen wir Formate, die lebendig sind und sich bewegen lassen.

🎒 Was du mitnehmen kannst:
Eine Portion Bewegungsfreude, Impulse für körperlich-emotionales Lernen und vielleicht ein neues Verhältnis zu deiner eigenen Präsenz im Raum.

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